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European Institute for Business Mediation
Europäisches Institut für Wirtschaftsmediation
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Of War and Negotiation: Lessons From The Europeans


This series of articles is extracted from a longer article titled, “Of War and Negotiation,” and originally developed from a keynote address presented at the European Mediation Conference in the City Hall of Vienna, Austria, September 28, 2007.

The place and setting could not have been more auspicious or meaningful; Vienna has been in the center of wars and treaties from the earliest days of the Roman Empire, the hosting the 1814-15 Congress of Vienna that re-stabilized Europe during the Napoleonic reign, through to the present day where it serves as the base of operations for the International Atomic Energy Agency.

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Commercial Mediation in Europe.

An Empirical Study of the

User Experience

by: Ewald Filler

This extraordinary book, the first thorough analysis of the current state of commercial mediation practice in Europe, is based on face-to-face interviews and responses to questionnaires involving the participation of 25 renowned European mediators, with complementary contributions by 20 business people who have used mediation extensively.

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Europäische Mediations–Konferenz 2007, Wien



Wien, vom  28. - 29. September 2007           


Pre-Conference 27. September 2007


 Konferenzprogramm 
A Allgemeines
B Business Mediation
C Criminal Cases – Mediation in Kriminalfällen (ATA / Opfer-Täter-Mediation) 
D Deviantes Konfliktverhalten am Arbeitsplatz 
E Umweltmediation
F Familienmediation
G Gemeinwesenmediation – Gewalt in der Schule: Peer- und Schulmediation – Gender Mediation 
H Haltung des Mediators
I Interkulturelle Mediation & Internationale Entwicklungen 
O Open Space
Hinweis Bei Teilnahme am gesamten Programm der Europäischen Mediations-Konferenz 2007 können 25 Einheiten gemäß § 20 Zivilrechts-Mediations-Gesetz (ZivMediatG) absolviert werden. Alle Plenarsitzungen und „Key Presentations“ werden simultan in Deutsch, Englisch und Französisch übersetzt. 
Pre-Conference  Donnerstag, 27. September 2007 
14:00 – 18:00 Pre-Conference im Lusthaus: „Mediation goes Lusthaus!“, Get Together, „Anekdoten, Humorisches und Komisches aus dem Leben eines Mediators!“, Der Entwurf der Mediationsrichtlinie und andere Aspekte der Gemeinschaftlichen Zivilrechtspolitik mit Bezug auf die Mediation     Peter Beaton (UK)   




Plenum  Freitag, 28. September 2007 
8:00 – 9:30 Registrierung zur Konferenz

9:30 – 9:45 Begrüßung, Was ist die Europäische Mediations-Netzwerk Initiative – EMNI, wofür steht EMNI und wohin strebt EMNI?   
9:45 – 10:00 Eröffnung  

10:00 – 10:20 Von der archaischen „Jagd nach dem Sündenbock“ ... hin zu einer selbstverantworteten, friedfertigeren Gesellschaft – ein soziologisches Phänomen oder eine Illusion? Beatrice BLOHORN-BRENNEUR (F)  
10:20 – 10:45 Charakteristika einer erfolgreichen Mediation Thomas TRENCZEK (D)  
10:45 – 11:15 Kaffeepause

11:15 – 11:35 Stellenwert, Rolle und Funktion der Mediation in einer „Welt des Rechtsstreits“  Lord Justice Sir Brian NEILL (UK)  
11:35 – 12:00 „Mediation goes Europe“ Eberhard CARL (D)  
12:00 – 12:30 Who Is Who

12:30 – 14:00 Mittagessen





Parallel Sessions 1  Freitag, 28. September 2007  14:00 – 15:45  
A 1 Stellenwert, Rolle und Funktion der Mediation in einer „Welt des Rechtsstreits“ • Die Verankerung von ´alternativen Konfliktregelungsmethoden´ in zivilgerichtlichen Verfahren: Soll Mediation verpflichtend sein? • Was ist die Legitimation des Mediators? Reflexionen eines Mediators über seine Praktiken Sue PRINCE (UK), Gabrielle PLANÈS (F)  
B 1 Was nützt die beste Mediation, wenn keiner hingeht? Und wie kriegt man Streithähne an einen Tisch, Richter mit an Bord und Anwälte mit ins Boot? Cristina LENZ (D)  
C 1 Alltagsärgernisse und Lebenskatastrophen: Mediation im Strafrecht stellt sich vor! Martina MÖSSMER (A), Doris SCHMOLLGRUBER (A)  
D 1 Der Konflikt hinter dem Konflikt: Mobbing am Arbeitsplatz – ein umgeleiteter Konflikt Christoph SEYDL (A)  
E 1 Haben sich Mediation und mediative Verfahrenselemente in behördlichen Genehmigungsverfahren als Instrument des Akzeptanzmanagements der öffentlichen Verwaltung bewährt – oder ist MEDIATION nur „Mehr vom Selben“? Max ALBRECHT (A)  
E F Umweltmediation in verschiedenen Ländern Philippe BARRET (F)  
F 1 Verantwortung des Gerichts, das den Parteien eine Mediation vorschlägt (Impulsreferat), Live – Trennungs- bzw. Scheidungsmediation – Deutschland (45 min.) (mit anschließender Auswertung und Nachbesprechung) Christoph STRECKER (D)  
G 1 Mediation im pädagogischen Feld und in der Praxis der Schulen „Mediation – der Weg zum Miteinander reden“ Marianus MAUTNER (A), Christine HABERLEHNER (A)  
H 1 Rituale in der Mediation Jutta LACK-STRECKER (D)  
I 1 Methodologie für erfolgreiche interkulturelle Mediationen Linda REIJERKERK (NL)  
O 1 Open space ...... für alle, die an der Gründung der “European Mediation Network Initiative“ mitwirken wollen... oder für alle, die einfach andere Leute treffen möchten.  




Parallel Sessions 2  Freitag, 28. September 2007  16:15 – 18:00  
A 2 „Ethik und Werte in der Mediation – Decken sich unsere Handlungen mit dem, was wir behaupten zu tun?“ Die Identität des Wirtschaftsmediators: Ein bißchen „Wir“, einiges an „Ich“ im Gegensatz zu „ihnen”. (Erkenntnisse aus der empirisch-linguistischen Forschung) Lin ADRIAN (DK), Margit OZVALDA (A)  
B 2 A CSR: ADR / Mediation in Geschäftspartnerbeziehungen, in Angelegenheiten von Arbeitsverhältnissen, in umweltschutz-sensiblen Bereichen und anderen Kontexten der „Corporate Social Responsibility“ von Unternehmen Renate DENDORFER (D), Sylvie Nuria NOGUER (F)  
B 2 B Ist ADR wirklich besser als andere Konfliktlösungsprozesse? Co3 Conflict Cost Controlling® Eszter BALOHGH (H), Krisztina RUSZ MOLNAR (H), Elvira HAUSKA (A)  
C 2 Gewaltfreie Kommunikation: Wie überwinden wir die Hoffnungslosigkeit? Annie Gosselin (F), Zsuzsa LOVAS (H)  
D 2 Konstruktive Formen des Konfliktmanagements am Arbeitsplatz: Von der Streitauseinandersetzung zum Dialog! John CRAWLEY (UK), Katherine GRAHAM (UK)  
E 2 Umweltmediation in verschiedenen europäischen Ländern: Rollen, Methoden und Herausforderungen Philippe BARRET (F)  
F 2 Live – Trennungs- bzw. Scheidungsmediation – Frankreich (45 min.) (mit anschließender Auswertung und Nachbesprechung) n.n.  
G 2 Schul- & Peer-Mediation: Eine legitime Delegation der Konfliktbewältigung von den „ohnmächtigen“ Erwachsenen an die Jungen? Monika KORBER (A)  
H 2 Bedeutung der Konfliktbereinigung durch Mediation auf das Wachstum bzw. Überleben von Familienunternehmen: Entwicklung von Meßkriterien Tina MÜCKE (A)  
I 2 Interkulturelle Kompetenzen und Entwicklung ‘Soziale Identität and Mediation’, Lösen von Konflikten zwischen Menschen aus unterchiedlichen Kulturen Doris LEPSCHY (A), Susanne STEINBACH (A), M. Abazie HUMPHREY (Nigeria)  
18:15 Information und Diskussion zur
EUROPEAN MEDIATION NETWORK
INITIATIVE
 
 20:00 Abendempfang im Wiener Rathaus

 20:15 „Der Kampf um Macht, Prestige oder das Bestreben, in einer Welt fundamentaler Überzeugungen den Frieden zu erhalten.“ Robert D. BENJAMIN (USA) 
Parallel Sessions 3  Samstag, 29. September 2007  8:30 – 10:00 
A 3 Der Kompromiss als immanenter Widerspruch zum subjektiven Gerechtigkeitsempfinden? Robert D. BENJAMIN (USA),
 
B 3 Trendsetting in der [Wirtschafts-] Mediation “Taking the Best from Mediation Regulations” - Die Europäische Mediationsrichtlinie + das österreichische Mediationsgesetz, MEDIATIONSPAKT WIRTSCHAFT Bettina KNÖTZL (A), Evelyn ZACH (A), Gattus HÖSL (D)  
C 3 Die Bändigung der Gewalt Michael KÖNIGSHOFER (A), Christoph KOSS (A)  
D 3 Konstruktive Formen des Konfliktmanagements am Arbeitsplatz: Lerne die Feindseligkeit von der Verschiedenartigkeit zu trennen! John CRAWLEY (UK), Katherine GRAHAM (UK), Stefan PROKSCH (A)  
E 3 Interessenskonflikte in Infrastrukturprojekten Barbara HAMMERL (A)  
F 3 A Familiensysteme und Mediation (Impulsreferat), Live – Trennungs- bzw. Scheidungsmediation – Skandinavien (45 min.) (mit anschließender Auswertung und Nachbesprechung) Lisa PARKINSON (UK)  
F 3 B Mediation im Rahmen internationaler Kindschaftskonflikte Christoph C. PAUL (D), Jamie WALKER (D)  
G 3  Der Umgang mit Kontroversen unter Bürgern  Monia PAITA (I)  
H 3 Wie wirken traumatische Trennungen über die Generationen und warum werden wir MediatorInnen? Sabine ZURMÜHL (D), Harro NAUMANN (D)  
I 3 Aktuelle Entwicklungen in der Zivilrechts- und Wirtschaftsmediation in Mittel- und Osteuropa: • Warten auf die Richtlinie: Jüngste Entwicklungen in der Mediation im Zivil- und Handelsrecht in Mittel- und Osteuropa • Der Einfluss Alternativer Streitbelegung in Ungarn: Der Einfluss von Julius Rézler auf die jungen ungarischen Professionals im Bereich der Mediation • Chancen für die Mediation im ungarischen Telekom Sektor Rafal MOREK, Zsolt NADHAZY, Eszter BALOGH, Balázs FÜRJES (all H)  
O 3 Marktplatz der europäischen Mediation   
10:30 – 11:00 Kaffeepause









Parallel Sessions 4  Samstag, 29. September 2007  10:30 – 12:00  
A 4 Kompatibilität der Standards und Normen in Europa Standards in der Ausbildung und Qualitätssicherung: Akkreditierung von Mediationsanbietern • Das Englische Civil Mediation  Council Pilotprojekt • Das Schottische Mediationsregister • Die Erarbeitung europäischer Ausbildungsstandards im Bereich der Familienmediation Nadja ALEXANDER (AUS), Judith KELBIE (UK), Jonathan DINGLE (UK), Ewan MALCOLM (SCO), Ingolf SCHULZ (D)  
B 4 Effektivität von ADR – Verfahren in „internationalen“ Wirtschaftsstreitigkeiten: Deal Mediation / ProjektMediation / „Partnering“ / Hybride Anwendungsformen – MedArb oder Arb Med Paul RANDOLPH (UK), Renate DENDORFER (D)  
C 4 Die Verbindung von Vergeltung und Wiedergutmachung: die Haltungen von Richtern und Staatsanwälten zur justiziellen Wiedergutmachung und Opfer-Täter Mediation in Ungarn Borbala FELLEGI (H)  
D 4 Mediation in Konflikten mit der öffentlichen Verwaltung, Ethik und die Gegenwart des Mediators, die ethischen Dimensionen der internen Mediation Dick ALLEWIJN (NL), Fer KOUSEN (NL)  
E 4 Nachhaltige Umweltmediation: „Doppelt gemoppelt“ oder „conditio sine qua non“? Ulrike BECHTOLD (A)  
F 4 A Gemeinsame Obsorge- und Eltern-Kind-Kontaktvereinbarungen nach Scheidung oder Trennung: Spannungsverhältnis zwischen Verbindlichkeit – Nachhaltigkeit – Flexibilität und Anpassungsbedarf! Astrid JEDLICKA-NIKLAS (A), Roland PROKSCH (D)  
F 4 B „Machtungleichgewicht, Lügen und Manipulation“ (Impulsreferat), Live – Trennungs- bzw. Scheidungsmediation – UK (45 min.) Nachbesprechung, Interpretation und Auswertung der Live-Mediation Grethe NORDHELLE (N)  
G 4 Die etwas andere Gewalt: Mobbing unter SchülerInnen und Schülern  Victoria CAESAR (D)  
H 4 Strategien zur Beilegung von Streitsachen • Winning Friends and Influencing People • Creating Pressure To Settle Bobette WOLSKI (AUS), Jennifer KRESGE (USA)   
I 4 Entwicklung der Mediation in Südosteuropa Kyra BUCHKO (USA), Zina GUTU (MOL), J. ARSIC (SRB), Bilyana GYAUROVA-WEGERTSEDER (BUL), Gregor van der BURGHT (NL)  
O 4 Marktplatz der europäischen Mediation   
12:30 Mittagessen





Parallel Sessions 5  Samstag, 29. September 2007  13:30 – 15:00  
A 5 Belästigung am Arbeitsplatz, Frauen und Mediation, Wirtschaftsmediation: Business der Eliten oder nur politischer „Goodwill“? Patricia MALBOSC (F)  
B 5 Was Sie schon immer über das berufliche Profil des Mediators und den Markt der Mediation in der Wirtschaft wissen w/s/ollten! Qualifizierung zum Wirtschaftsmediator: Fähigkeiten, Qualifikationen & Techniken – Kompetenz des nachgefragten Wirtschaftsmediators Nadja ALEXANDER (AUS)  
D 5 Forschung und Konfliktintervention am Arbeitsplatz, Beziehung und Interaktion zwischen Gesetzgebung und Mediationsprozess bei arbeits- und beschäftigungsrechtlichen Konflikten in Ungarn Michael HAYES (EIRE), Maurice HEARNE (EIRE), Delma SWEENEY (EIRE), Anthony TRAYNOR (EIRE), Mária KULISITY (H)   
E 5 Hat sich die Mediation als interessengerechtes Instrument bei der Realisierung (umwelt)sensibler Vorhaben bewährt oder ist Mediation im öffentlichen Bereich eine trendige Methode zur subtilen Umleitung von Bürgerprotest ? Emanuel WASSERMANN (CH), Alfred BREZANSKY (A), Sascha FERZ (A)  
F 5 A Wie gehen wir mit der Aufteilung unserer Kinder um, wie regeln wir die Vermögensaufteilung, und wie schaffen wir es dennoch, gemeinsam Weihnachten zu feiern? (metaphorische Analyse), Live – Trennungs- bzw. Scheidungsmediation – Österreich (45 min.) (mit anschließender Auswertung und Nachbesprechung) Thomas H. SMITH (USA / CZ)  
F 5 B Rechtsanwalt - Familienmediator: Besonderheiten und Ergänzungen für eine effiziente Partnerschaft Muriel LAROQUE (F), Marie THÈAULT (F)  
G 5 Mediation im ungarischen Schulsystem, Peer-Mediation in Polen Éva ÁBRAHÁM (H), András KRÉMER (H), Manuela PLIZGA-JONARSKA (PL)  
H 5 Übungen aus der Kampfkunst Aikido für die Mediationspraxis Christine MATTL (A), Erwin GRABLER (A)  
I 5 Der Einsatz von Mediation als Risikomanagement-Werkzeug im öffentlichen Gesundheitssektor Angela TRENTIN (I), Stefano MEZZOPERA (I)  
O 5 Open space





Parallel Sessions 6  Samstag, 29. September 2007  15:15 – 16:45 
A 6 Charakteristika einer erfolgreichen Mediation: Wirksamkeit mediatorischer Interventionen, Erfolgsbedingungen von Gemeinwesenmediation Thomas TRENCZEK (D), Valeria GHERARDINI (I), Georg ALBERS (D)  
B 6 Harte Herausforderungen: Wie kann die anwendung von Mediation in Europa vorangetrieben werden Bill MARSH (UK)  
C 6 Gefängnisse: der Weg in Richtung Mediationsprojekte Paola PERUCCI (I)  
D 6 Konfliktmanagement am Arbeitsplatz Theo BRINEK (A), Stefan PROKSCH (A)  
E 6 Aktueller Umsetzungsstand der Mediationsvereinbarungen Flughafen Wien Wolfgang HESINA (A), Gert FÜRST (A)  
F 6 A Erkennntisse und Schlußfolgerungen aus der Auswertung der Live-Familienmediationen, 10 Jahre Europaratsempfehlung über Familienmediation: Standortbestimmung und Ausblick Ingolf SCHULZ (D), Peter ADLER (A), Regine JESINA-KOLOSEUS (A), Lisa PARKINSON (UK), Christoph PAUL (D)  
F 6 B Kinder in Bedrängnis!
Kinder in der Scheidungsmediation
Susanne Strobach MSc (A),
 
G 6 Mediation: Verschiedene Modelle und Stile Jacques SALZER (F)  
H 6 Mediation 2.0 – Neuer Einfluss von Weblogs, Podcasts & Co. auf Mediation & e-mediation Marcus C. BRINKMANN (D), Leon POGRZEBACZ (A)  
I 6 Vom Auftrag, vom Mut und von der Kunst der Vermittlung in sozialen, kulturell, politisch, religiös oder von Rassenkonflikten geprägten „Minenfeldern“ Peter O’REILLY (Northern Ireland)  
O 6 Open Space





Samstag, 29. September 2007 
16:00 – 16:30 Präsentation eines regionalen Netzwerkkonzeptes für die Lösung internationaler Konflikteu  
16:30 – 17:30 Meeting der Vorbereitungsgruppe für die 2. Europäische Mediationskonferenz, Belfast 2008  




Abschließendes Plenum 
17:55 – 18:00 Ankündigung der European Mediation Conference 2008, Belfast (EMC II) http://www.mediationconference.eu/
 
18:00 – 18:30 Highlights aus den Blocks A – I  
18:30 – 19:00 „Kann die Mediation die Welt verbessern – kann Mediation einen Beitrag leisten für eine friedliche Welt / den sozialen Dialog in Europa?“  




Ende der European Mediation Conference 2007 (EMC I) 



    
 
   







 


Fotos von der Konferenz!

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